Der französische Präsident kündigt die Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Staaten bei der nuklearen Abschreckung an.
Der französische Präsident kündigt eine Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Staaten bei der atomaren Abschreckung an. Die Entscheidungskompetenz soll weiter bei ihm allein liegen.
Atomkraftwerke werden wieder positiv wahrgenommen. Eine Forschungsarbeit geht dem nach, auch mit Blick auf die Geschichte. Mit ernüchternden Ergebnissen. Rückbau von Kernkraftwerken in Deutschland: ...
Es war einer der ersten internationalen Termine in Katherina Reiches Amtszeit: Beim Treffen der Energieministerinnen und -minister der EU-Staaten im Juni in Luxemburg kamen auch die "Friends of ...
Der Atomausstieg in Deutschland ist vollzogen – eigentlich. Doch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche arbeitet bereits an einer Rückkehr der Atomkraft, mit Hilfe eines eigenen Teams. Die unlängst ...
Rund drei Stunden dauerten die Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Genf. Irans Außenminister zufolge verständigten sich beide Seiten dabei auf "Leitprinzipien". Er dämpfte aber Hoffnungen auf ...
Moskau, ⁠17. Feb (Reuters) - Der russische Staatskonzern Rosatom hat den Vertrag mit Siemens Energy über die Lieferung von Komponenten für das ‌ungarische Atomkraftwerk Paks II beendet. Die beiden ...
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel gelten seit Jahrzehnten als außergewöhnlich eng. Doch gerade im Umgang mit der Islamischen Republik Iran treten immer wieder strategische ...
Verteidigungsminister und SPD-Parteifreund von Klingbeil, Boris Pistorius, äußerte sich allerdings skeptisch dazu. "Warum sollten wir als Europäer ein Interesse haben, diese nukleare Abschreckung, die ...
Iran/USA – Der Iran ist nach Regierungsangaben unter bestimmten Bedingungen zu Kompromissen bereit, um ein Atomabkommen mit den USA zu erreichen. Voraussetzung sei, dass die US-Regierung willens sei, ...
Dieses Eingangsstatement von Stefanie Kesting (48), CEO von Thyssengas, setzte den Ton auf der E-World in Essen, wo die Podiumsteilnehmer betonten, das Publikum nicht mit „höflichen Girlanden“ ...